Deutschlands Beste Klinik-Website

17. Award 2019/2020


F R A G E N ? (06172) 981 980 - 0



Über den Wettbewerb


Die Ausschreibung »Deutschlands Beste Klinik-Website« ist der größte Award um die professionellste Homepage von Krankenhäusern. Der Wettbewerb Deutschlands Beste Klinik-Website ist ein wissenschaftliches Projekt, das sich mit der Analyse und Bewertung von medizinischen Webseiten / Homepages befasst. Der Award findet bereits seit 2003 unter der Schirmherrschaft von Novartis aus Nürnberg und unter der Leitung des Arztes Frank Elste, Professor an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mosbach, am Campus Bad Mergentheim, in jährlichem Turnus statt.
Durch das Engagement der Industrie wurde es außerdem möglich, allen Teilnehmern von Deutschlands Beste Klinik-Website die parallele Zertifizierung der Initiative Medizin Online (imedON) zu ermöglichen.

Das Wissenschaftsprojekt

Patienten und Zuweiser besuchen regelmäßig die Webseiten von Krankenhäusern und Kliniken. Dies betrifft alle Altersklassen und alle Geschlechter. Eine schlechte Homepage geht mit einer negativen Reputation der medizinischen Einrichtung einher. Der Patient entscheidet bei elektiven Eingriffen immer häufiger anhand von Informationsmedien und sozialen Kanälen, in welches Krankenhaus er gehen wird. Ein Webseite, die ihm verständlich erklärt, was ihn erwartet oder was er zu beachten hat, assoziiert er mit einer guten Medizin und einer guten Qualität. Doch was genau prüft ein Patient auf der Webseite einer Klinik? Was interessiert die Zuweiser und welche Inhalte sind für Besucher wichtig? Antworten auf diese Fragen liegen dem Wissenschaftsprojekt Deutschlands Beste Klinik-Website zugrunde. Die Ausschreibung bewertet Webseiten von Krankenhäusern nach wissenschaftlichen Kriterien, die jährlich an die Bedürfnisse der Zielgruppen von Krankenhäusern in aufwendigen Studien angepasst werden.

Bewertungskriterien

Bei dem Award um die Beste Krankenhaus Homepage werden die Webseiten nach den »MiM (Marketing in der Medizin) - Kriterien« der Arbeitsgruppe »Marketing und Werbung in der Medizin« der Heidelberger Universität bewertet. Diese Kriterien sind seit ihrer Entwicklung in den Jahren von 2000 bis heute stetig auf über 200 Einzelkriterien angewachsen. Die Bewertungskriterien wurden von einer Forschungsgruppe unter Prof. Elste überarbeitet und an die Änderungen im Web angepasst. Seit 2012 fließen ergänzend die Qualitätsberichte der Krankenhäuser in die Kriterien ein. Im Anschluss an die Expertenprüfung werden die besten 20 Webseiten einer kritischen Fachjury vorgestellt. Durch die Jury werden die Webseiten nochmals einem speziellen Bewertungsprozess unterzogen. Am Ende bestimmt dann diese hochkarätige Jury die Gewinner. Bei den wissenschaftlichen MiM / MMA-Kriterien werden unter anderem berücksichtigt:

  1. Design und Gestaltung inkl. Farbgebung und Schriften
  2. Bedienung der Homepage
  3. Kreativität und die Integration neuer Ideen in den Online-Auftritt
  4. medizinische Inhalte für alle Zielgruppen
  5. organisatorische Inhalte für alle Zielgruppen
  6. Informationen für bestimmte Zielgruppen: Zuweiser, Patienten, Besucher, Mitarbeiter, Studierende, Lieferanten
  7. Einsatz von Techniken des modernen Web (Blog, Podcast, VR, Videos etc)
  8. Integration von Social Web-Funktionen (YouTube Channel etc.)
  9. Optimierung für mobile Endgeräte
  10. Onlinemarketing
  11. Informationsqualität, wie Objektivität oder Verständlichkeit
  12. Barrierefreiheit
  13. sprachliche Formalia (Rechtschreibung, Fachsprache, Laiensprache, Fremdsprache etc.)
  14. juristische Betrachtung, wie Einhaltung des Telemediengesetz und die Anpassung an die Datenschutz-Grundverordnung

Für den Sonderpreis »Medizin« werden besondere Kriterien bei der Analyse eingesetzt.

Untergruppen

Zu jeder Kriteriengruppe gehören 10–20 Einzelmerkmale. Alle Kriterien werden mittels einer ordinalen Skala (Schulnoten) oder nominativ (vorhanden / nicht vorhanden) bewertet.

Design und Usability

Beim Design werden unter anderem der erste Eindruck der Startseite, die farbliche Gestaltung, das Schriftbild / die Typographie, Qualität und Auswahl der Abbildungen sowie das gesamte CD bewertet. In der Usability finden die Steuerungsmöglichkeiten über die Webseite, das Vorhandensein von Buttons auf der Webseite, Orientierungshilfen und der gesamte logische Aufbau Berücksichtigung. Ebenso werden die Barrierefreiheit und die Möglichkeit des Ausdruckes etc. mit einer ordinalen Skala bewertet.

Inhalte

Größter Komplex sind die Inhalte der Webseite, die nach Zielgruppen getrennt analysiert werden. Im Zentrum stehen dabei die medizinischen Informationen inklusive der Illustrationen. Aber auch ein Glossar oder die Möglichkeit des Downloads von Medizintexten werden von den Gutachtern geprüft. Dabei werden die Gutachter nach Zielgruppe ausgewählt. Inhalte für Ärzte / Einweiser werden beispielsweise von einem Arzt analysiert und bewertet. Neben den medizinischen Hauptinformationen finden die organisatorischen Inhalte Berücksichtigung bei der Ermittlung des Endwertes der Webseite. Dazu zählen Lebensläufe und Bilder ebenso wie Checklisten oder Anfahrtsskizzen. Serviceleistungen für Patienten oder Ärzte, Onlineformulare, Downloadmöglichkeiten etc., werden gesondert bewertet. Dabei werden die Techniken des modernen Web mit Blogs, PodCasts, VR, Community-Möglichkeiten, mobile Applikatioen etc. einzeln analysiert und geprüft.

Technik

Wie die Webseite – technisch betrachtet – vermarktet wird, wie das Ranking ist und wie die Meta-Tags gesetzt werden, findet im Bereich Onlinemarketing Berücksichtigung. Abzüge gibt es bei technischen Problemen, veralteten Seiten, langen Ladezeiten, nicht abstellbarer Musik und toten Links. Abgerundet wird das Gesamtbild durch die unverbindliche rechtliche Analyse.

Patientenmeinungen

Seit 2010 wurden Laienmeinungen von Patienten in die Bewertung mit aufgenommen. Über ein randomisiertes Bewertungsverfahren können Patienten bis zu fünf Webseiten von Krankenhäusern anhand verkürzter Bewertungskriterien bewerten. Diese Noten fließen dann zu einem Teil in die Endnote mit ein. Auch wenn der Einfluss nur wenige Prozent ausmacht, so kann er am Ende durchaus das Ranking noch beeinflussen. Insbesondere dann, wenn die Endnoten – wie fast jedes Jahr – so eng beieinander liegen.

Der Bewertungsprozess

Nach Eingang aller Bewerbungen wird ein Team von mehreren Gutachtern zusammengestellt. Jeder Gutachter bewertet einen bestimmten Bereich der Webseiten nach unterschiedlichen Kriterien. Beispiel: der Gutachter für das Design bewertet Farben, Schriften, Lesbarkeit, Qualität der Fotos, Einsatz von Illustrationen und Corporate Design der Internetseiten im Detail, Bedienung und Technik gehen ebenfalls in die Gesamtnote mit ein. Die anderen Fachbereiche werden von den entsprechenden Gutachtern analog bewertet. Medizinische Informationen für Patienten werden von Nichtmedizinern, Informationen für Zuweiser von Ärzten bewertet. Am Ende liegt für jedes Bewertungskriterium eine Einzelbewertung vor, das für jeden Teilbereich zu einem ersten Ergebnis aufsummiert wurde (beispielsweise ein Score für Design, ein Score für Bedienung, etc.). Aus allen Einzelbewertungen wird dann der Endwert berechnet. Dabei werden bestimmte Merkmale, die für Patienten wichtiger sind, höher bewertet, so zum Beispiel medizinische Informationen.





Über die Initiative Medizin Online


Im Jahr 1996 startete ein Zusammenschluss von Ärzten, Medizininformatikern und Soziologen verschiedene Projekte zur Qualitätssicherung von medizinischen Inhalten im Internet. Die Projekte wurden von dem Arzt Prof. Dr. Dr. Frank Elste am Universitätsklinikum Heidelberg wissenschaftlich begleitet. Im Frühjahr 2009 flossen diese Projekte, getragen von Unternehmen der Medizinindustrie, Ärztevertretern und universitären Forschungseinrichtungen, in die Initiative imedON ein. Seitdem wird auch das offizielle imedON-Zertifikat vergeben.

Ziel der Initiative

Ziel dieser Initiative ist es, die Patientenfreundlichkeit medizinischer Webseiten zu erhöhen und somit auch im Online-Bereich den Patienten in den Mittelpunkt aller Anstrengungen im Gesundheitssystem zu stellen. Die Initiative setzt aktuelle Forschungsergebnisse des Online-Marketings im Bereich der Patientenbedürfnisse in die Praxis um und gibt den Akteuren im Gesundheitswesen somit Gelegenheit, noch besser die Erfordernisse einer patientenfreundlichen Webpräsenz zu erfüllen. Zu diesem Zweck werden auf dieser Webseite die Kriterien veröffentlicht, die eine patientenfreundliche und qualitativ-hochwertige Webseite auszeichnen. Das durch die Initiative verliehene imedON-Zertifikat ist ein unabhängiger und wissenschaftlich-fundierter Nachweis für die Patientenfreundlichkeit von medizinischen Webseiten und kann von jedem beantragt werden, der die imedON-Kriterien erfüllt. Die Initiative wird wissenschaftlich von dem Arzt Prof. Dr. Dr. Frank Elste getragen. Durch das Engagement von Novartis Pharma aus Nürnberg haben Krankenhäuser mit Sitz in Deutschland die Möglichkeit, über den Wettbewerb Deutschlands Beste Klinik-Website das imedON-Zertifikat kostenfrei zu erhalten. Außerhalb des Awards Deutschlands Beste Klinik-Website kann das Zertifikat mit einer Gültigkeit für 24 Monate kostenpflichtig erworben werden. Bei Fragen benutzen Sie bitte unser Kontaktformular.

Die Zertifizierung nach imedON

Das Zertifikat kann von allen medizinischen Einrichtungen erworben werden, die über eine eigene Webseite verfügen. Die Prüfung und Zertifizierung des Webauftritts dauert ca. 30 Tage; danach entscheidet eine Jury mit Vertretern aus Forschung und Wissenschaft, ob alle notwendigen Kriterien von imedON erfüllt werden. Bereits im Vorfeld kann ein Beratungsgespräch zeigen, wo Schwächen beim Webauftritt liegen und an welchen Stellen nachgebessert werden muss. Die Kosten für die Zertifizierung hängen von der Art der medizinischen Einrichtung und dem Umfang der Webseite ab. Alle Kosten beinhalten eine Vorprüfung mit einem Kurzbericht sowie die endgültige Zertifizierung durch die Gutachter. Wenn Sie ein Angebot für eine Zertifizierung wünschen, setzen Sie sich per E-Mail mit uns in Verbindung.

Kostenfreie Zertifizierung beim Award

Im Rahmen des Wettbewerbs »Deutschlands Beste Klinik-Website« können sich die Krankenhäuser mit Sitz in Deutschland ebenfalls um das Zertifikat bewerben. Dies erfolgt automatisch mit der Anmeldung zum Wettbewerb und ist für alle Teilnehmer kostenlos. Eine kostenpflichtige Zertifizierung außerhalb des Wettbewerbs ist im Bereich der Analysen und Servertests detaillierter. Wenn Sie das Zertifikat bereits erworben haben, können Sie sich jährlich zu reduzierten Kosten re-zertifizieren lassen. Mit dem imedON-Zertifikat können die Kliniken belegen, dass Ihre Webseiten die wichtigsten Kriterien einer modernen und patientenfreundlichen Webseite erfüllen. Patienten achten auf solche Gütesiegel oder nehmen diese auch unbewusst wahr. Der Erwerb des Zertifikats ist somit für alle medizinischen Einrichtungen auch unter dem Marketingaspekt äußerst interessant. Das Zertifikat wird im Rahmen des Wettbewerbs immer im Januar verliehen und gilt dann bis zum 31.12. des darauf folgenden Kalenderjahres. Wenn Sie eine Zertifizierung beantragen möchten, wenden Sie sich bitte über das Kontaktformular an uns.


Sie kennen den Wettbewerb etwa noch nicht?

Dann wird es Zeit. Schauen Sie sich die Vorteile einer kostenlosen Teilnahme für Ihre Klinik auf dieser Webseite in Ruhe an. Für aktuelle Informationen zum Wettbewerb und zum laufenden Stand besuchen Sie den Blog auf www.elste.de. Antworten auf häufige Fragen zum Wettbewerb finden Sie ebenfalls im Blog. Dort stehen auch die Gewinner vom 16. Award. Sie haben sonst noch Fragen? Dann schreiben Sie uns eine E-Mail über unser Kontaktformular oder nutzen Sie den Kontaktbutton in der Fußzeile.



1. Expertenanalyse

Experten aus den Bereichen Design, Marketing, Controlling, IT/EDV, PR und Medizin analysieren jede Krankenhaus-Webseite anhand der wissenschaftlichen MiM-Kriterien auf Herz und Nieren. In dem aufwendigen Bewertungsverfahren wird jede Webseite für eine Dauer von durchschnittlich 100 Minuten von den Gutachtern persönlich besucht und geprüft. Der Prüfkatalog umfasst aktuell mehr als 200 Einzelkriterien, die jedes Jahr nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft angepasst und erweitert werden. Ergänzend dazu werden die Online-Aktivitäten in den sozialen Medien analysiert und kritisch durch die Experten begutachtet.


2. Zertifizierung

Alle registrierten Webseiten durchlaufen automatisch des Zertifizierungsverfahren der Initiative Medizin Online (imedON). Die Initiative steht für die Qualitätssicherung von medizinischen Webseiten. Auf Basis der in mehrjährigen Studien entwickelten Qualitätskriterien wird jede Webseite analysiert und durch mehrere Experten validiert. Nur wenn alle Kriterien erfüllt sind, erhält die Webseite das begehrte Zertifikat. Das Zertifikat erhalten Sie als Teilnehmer in Form eines DIN A3-Ausdrucks auf hochwertigem Silberpapier per Post. Zusätzlich bekommen Sie ein digitales Zertifikat und dürfen dann das begehrte Zertifikat auf Ihrer Webseite führen. Mehr Informationen zum Zertifikat finden Sie auf der Projektseite der Initiative Medizin Online (imedON).


3. Auswertungsreport

In dem Analyseverfahren der Webseiten prüfen die Gutachter den gesamten Online-Auftritt und tragen ihre Bewertungen in eine Datenbank ein. Die erhobenen Daten durchlaufen einen mehrstufigen Validierungsprozess. Anschließend werden die Daten statistisch ausgewertet und aufbereitet. Diese Datenauswertung erhält jedes Krankenhausaus als Ergebnisreport mit den Bewertungen und Kommentaren der Gutachter. Auf etwa acht Seiten werden die Details der Analyse übersichtlich dargestellt. Die Ergebnisse werden jedem Teilnehmer per Post zugestellt oder direkt über einen Mitarbeiter von Novartis übergeben. Der Report dient dann der Bestätigung Ihrer Arbeit und gibt wertvolle Tipps, wie man den Webauftritt noch verbessern kann. Die Ergebnisse sind nicht öffentlich zugänglich. Das Bewertungsergebnis seines Krankenhauses wird jedem Teilnehmer einzeln zugestellt.


4. Urkunde

Alle Krankenhäuser erhalten zusammen mit den Auswertungen der Gutachter eine hochwertige Urkunde im DIN A3-Format. Auf dem Dokument steht bei den Plätzen 1–99 die genaue Platzierung der Klinik-Homepage, ab dem Platz 100 wird die Urkunde mit »erfolgreich teilgenommen« ausgezeichnet. Die Urkunde können Sie im Empfang der Klinik aufhängen und damit Ihre Teilnahme am größten deutschen Award um die beste Homepage nach außen positiv darstellen. So erzielen Sie einen ganz erheblichen Werbeeffekt für Ihr Haus und die Patienten wissen, dass Sie sich auch online um ihre Anliegen kümmern. Die Urkunden tragen die Unterschriften der Projektverantwortlichen und sind nur im Original gültig. Sie erhalten die Urkunden gerollt in einem Paket per Post oder sie wird Ihnen durch einen Mitarbeiter von Novartis persönlich überreicht.


5. Pokale

Die ersten drei Plätze sowie der Gewinner des medizinischen Sonderpreises erhalten eine besonders schöne und edle Trophäe: den Award mit der Platzierung sowie den Namen der Klinik. Den Pokal können Sie dann stolz im Foyer Ihrer Klinik ausstellen. So wissen auch alle Patienten und Besucher, dass Sie sich nicht nur persönlich um die Patienten kümmern, sondern auch online besonders hervorragende Arbeit geleistet haben. Die Pokale werden im Rahmen einer feierlichen Übergabe persönlich an die Gewinner überreicht. Der Pokal des ersten Platzes hat eine Höhe von 30cm und macht sich sehr gut in jeder Vitrine. Die Preisübergabe an die Plätze 1–3 und an den Gewinner des Sonderpreises findet stets persönlich – seit 2019 – im Rahmen eines Fachkongresses bei Novartis in Nürnberg statt.


6. Öffentlichkeitsarbeit

In den wichtigen Medien sowie über einen großen Presse-Verteiler wird von dem Award um Deutschlands Beste Klinik-Website berichtet. Die zehn besten Klinik-Webseiten sowie der Gewinner des Sonderpreises werden dabei namentlich genannt. Die Besonderheiten der Gewinner-Webseiten werden vorgestellt und jede der Top-10-Krankenhäuser erhält dadurch eine besonders wertvolle Reputation in den Medien. Die Ergebnisse finden zusätzlich Eingang in wissenschaftliche Fachartikel und Buchbeiträge durch das Team um Prof. Dr. Dr. Frank Elste. Zum Start und zum Ende des Wettbewerbs wird eine Pressemeldung herausgegeben. Darüber hinaus wird auf Kongressveranstaltungen aus dem Gesundheitswesen über den einzigartigen Award berichtet. Ein Ranking der Top-10 und der Gewinner des medizinischen Sonderpreises werden jährlich veröffentlicht. Informationen werden in einschlägigen Magazinen bekannt gegeben.


7. kostenlose Teilnahme

Und nun kommt das schon fast Unglaubliche: Die Teilnahme am Wettbewerb um Deutschlands Beste Klinik-Website ist für Krankenhäuser mit Sitz in Deutschland kostenlos. Seit dem Beginn des Awards im Jahr 2003 wird die Ausschreibung von dem Pharmaunternehmen Novartis aus Nürnberg unterstützt. Es können bis zu 111 Krankenhäuser an dem sehr aufwendigen Award teilnehmen. Es gilt dabei das Prinzip »First-Come First-Serve«. Eine Anmeldung ist nur über die Geschäftsführung der Krankenhäuser möglich. Eine direkte Teilnahme für Werbeagenturen, Beratungsfirmen, Gestalter etc. ist aus juristischen Gründen nicht zulässig. Die Anmeldung zur Teilnahme am Award Deutschlands Beste Klinik-Website startet jedes Jahr im Mai. Beachten Sie bitte die Teilnahmebedingungen. Einer Teilnahme mit Ihrer Krankenhaus-Homepage steht damit nichts mehr im Wege.

Aktuell ist die Anmeldung geschlossen, sie wird im Mai 2019 wieder auf dieser Webseite möglich sein.

Kontakt

ELSTE – Wissenschaftliche Projektleitung
Prof. Dr. med. Dr. sc. hum. Frank Elste
Daimlerstraße 12
61352 Bad Homburg vor der Höhe
Telefon bei Rückfragen: 06172 / 981 980-0

-->